Wir brauchen Deine Unterstützung!

Die KPÖ braucht Hilfe – wir benötigen Unterstützungser­klärungen für den Antritt bei der Nationalratswah­l 2019

Die KPÖ will gemeinsam mit anderen bei der Nationalratswahl am 29. September 2019 als Alternative zu den etablierten Parlamentsparteien kandidieren. Wir treten an als Alternative Listen, KPÖ Plus, Linke und Unabhängige. Damit wir aber überhaupt am Stimmzettel unter der Kurzbezeichnung KPÖ zu finden sind, müssen wir bundesweit rund 3.000 amtlich beglaubigte Unterstützungser­klärungen vorweisen., davon 200 aus Kärnten. Die im Parlament bereits vertretenen Parteien haben es da einfacher – sie benötigen lediglich die Unterschriften von drei Abgeordneten.

Die vorzeitige Neuwahl und die Sammlung mitten in der Ferienzeit machen das bei dieser Wahl für uns nicht leichter. Bitte unterstützt uns daher erneut oder erstmals bei der Aufbringung der Unterschriften. Spätestens Ende Juli wollen wir alles in der Hand haben.

Und so geht das:

  • Seit 9. Juli kann unterschrieben werden: Mit dem ausgedruckten Formular (Hier downloaden, pdf) und einem amtlichen Lichtbildausweis (Reisepass, Führerschein, Personalausweis) auf das Gemeindeamt des Hauptwohnsitzes gehen. Es gelten die Amtszeiten (nicht nur die Zeiten des Parteienverkehrs!).
  • Die Unterstützungser­klärung muss persönlich auf dem Gemeindeamt/Ma­gistrat (vor dem Beamten/der Beamtin) unterschrieben werden.
  • Die Gemeinde ist verpflichtet, ohne Verzug und kostenlos am Formular zu bestätigen, dass die Unterschrift persönlich geleistet wurde.
  • Das so bestätigte Formular wieder mitnehmen und an die KPÖ Landesleitung Kärnten, Südbahngürtel 24, 9020 Klagenfurt/Celovec oder an die KPÖ, Drechslergasse 42, 1140 Wien schicken.
  • Bereits am 2. August muss die Kandidatur mit Euren Unterstützungser­klärungen eingereicht werden. Bitte also nicht zuwarten!

Wofür wir eintreten wollen

Im Wahlkampf wollen wir deutlich machen, dass gegenüber der als unglaubwürdig und korrupt wahrgenommenen herrschenden auch eine andere Politik möglich und notwendig ist, wenn unser aller Leben nicht von den Interessen der Konzerne, der Finanzmärkte und den Reichen geformt werden soll.
Dass eine andere Politik möglich ist, haben wir dort bewiesen, wo wir schon vertreten sind. Und wir denken über den heutigen Tag hinaus: Wenn Politik und Wirtschaft weitermachen wie bisher, zerstören sie unsere Umwelt, gefährden den Frieden und stürzen immer mehr Menschen in Unsicherheit und Armut. So kann es nicht weitergehen.
Wir wollen eine neue Gesellschaft, in der Geld und Macht nicht alles bestimmen und in der Menschenrechte für alle ohne Wenn und Aber gelten und in der Rechtsextremismus und Deutschnationa­lismus nicht regierungsfähig sein dürfen.

In den kommenden Tagen werden wir über Kandidatinnen und Kandidaten und die Schwerpunkte der gemeinsamen Kandidatur informieren.

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