Workshop: Bedingungsloses Grundeinkommen am 22.01.2019

Verschiedene Modelle des bedingungslosen Grundeinkommens im Vergleich, neue Erkenntnisse nicht ausgeschlossen.

Wir wollen uns vor allem mit der Frage beschäftigen, wie hoch ein BGE sein muss, damit es tatsächlich ein Grundeinkommen ist und wie ein solches BGE finanziert werden könnte.

Die verschiedenen Ideen werden – durchaus widersprüchlich – von Martin Diendorfer, Pepe Lesjak und Matthias Supersberger diskutiert. Die Moderation übernimmt Bettina Pirker.

Lesjak, Diendorfer, Supersberger

Für Lesjak sollte es sich an der Armutsgrenze orientieren, Diendorfer fordert eine Bindung an das BIP und hält die Höhe des Referenzbudgets für sinnvoll. Supersberger hat 2.500 Euro für alle im Parteiprogramm.

Die TeilnehmerInnen nennen zu Beginn des Workshops Summen zwischen 830 und 1500 Euro.

Einigkeit herrscht in der Finanzierungsfrage zumindest bei der Forderung nach Umverteilung und der weltweiten Einführung einer Finanztransaktionssteuer.

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